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Bewerbungshandbuch

Zum Schmökern, nachschlagen, vergewissern: Das Bewerbungshandbuch (2009) von Gerhard-Hermann Koch.

Kommentare (2)

Patric  am 21.11.09

Das ist natürlich nicht schön, wenn es mehr verwirren kann als seiner eigentlichen Aufgabe nachzukommen, dem Ratsuchenden als Buch zur Hand zu gehen. Vielleicht trennt sich an so kniffligen Stellen wie dem Anschreiben die Spreu vom Weizen. Ich bin auch der Meinung: Die Formulierung richtet sich ganz stark an die Stelle und ihren Anforderungen aus und unterstützt Person und Persönlichkeit in ihrer Darstellung.

factorygirl  am 21.11.09

Das Bewerbungshandbuch habe ich gleich mal überflogen, d.h. ich bin gleich auf S. 38 geflattert zum thema “Anschreiben”. Hier bewirbt sich ein Prokurist o.ä., indem er die ganze Zeit nur über seine Fähigkeiten spricht. Ich denke, das wird von einem Prokuristen auch so erwartet, der sich nur um seine Akten kümmern und den Chef administrativ vertreten soll. Aber was die Dienstleistungs- und Werbebranche angeht, würde ich doch lieber mehr mit dem Angesprochenen kommunizieren, z.B: “In der Werbeagentur habe ich dies und das gemacht. Hier habe ich Blabla gelernt, weshalb ich für Ihre Aufgabe (siehe Stellenanzeige) die beste Qualifikation habe. Durch meine schnelle Auffassungsgabe werde ich mich in dieser Abteilung rasch eingearbeitet haben…” – Also Miki, nicht verwirren lassen! Oder was meinen die anderen dazu??

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