…die heute nicht dabei waren: Ich hab Euch vermißt! Das Protokoll wird noch eingestellt, ich hab vergessen von wem, vielleicht wird es auch ein Gemeinschaftsprotokoll (hier möchte ich allerdings nicht die Autorität des Protokollführers untergraben!).
Damit wir uns alle mal wieder sehen: Wie wäre es, wenn wir in meinem Palais einen bunten Abend machen? Essen ich, Getränke Ihr.
Heute nachmittag war angedacht, gleich im Anschluß des nächsten Meetings zu mir zu gehen, allerdings gibt es ein kleines Problem: Meine lieben und geschätzten Nachbarn haben ihr Schlafzimmer gleich nebenan, d.h. hinter Pappmâché. Rigips. Eierkartons. Jedenfalls können sie ggf. nicht, wie gewohnt, am Werktag früh zu Bett gehen. Wenn wir aber freitags oder samstags unsere Baldige Rückkehr in die Welt der Werktätigen feiern, können wir die Nachbarn auch einladen, falls sie nichts Besseres vorhaben. Die beiden sind ziemlich gut installiert, er BWLer und sie etwas ähnliches, vielleicht haben sie auch Tipps für uns.
So, jetzt habt Ihr einen ziemlich guten und hoffentlich sympathischen Eindruck von meinen Nachbarn gewonnen. Aber auch sonst ist meine Bude eine tolle “venue”. Bis dahin werde ich mal schauen, ob ich bei Ebay eine billige 80er-Jahre Stereoanlage mit Phonoeingang bekomme, dann können wir auch die Stones hören. Oder hat von Euch jemand so ein Ding im Keller?
(=Hechel!)
Also: Wir könnten uns per Kalender auf einen Termin einigen. Wer von Euch Zeit und Lust hat, am Freitag in 2 Wochen herzukommen, sollte einen entsprechenden Kommentar abgeben. Dann schauen wir mal weiter, OK?
Herzlich grüßt
das factorygirl
Liebe Netzwerker,
wieder einmal steht eine Abstimmung an, diesmal welcher Wochentag Euch grundsätzlich passt, um an weiteren Netzwerktreffen dabei sein zu können. Da Mittwoch nicht für alle möglich ist, besteht vielleicht dennoch die Chance, einen anderen Tag zu finden, mit dem alle leben können?!
Grüße, Patric
Hallo Leute,
gebt mal diesen Link ein (jaaa, das kriege ich noch raus mit dem Hyperlink).
Das Mantra jedenfalls lautet: “Üben, üben, üben, üben…”
http://www.zeit.de/karriere/bewerbung/2009-10/vorstellungsgespraech-erfolgreich-meistern
LG
factorygirl
Liebes Netzwerk,
wer es noch nicht kennt, für den habe ich einen tollen Vorschlag, seinen Bewerbungen, Kompetenzprofilen und Präsentationsflyern für Initiativbewerbungen den letzten Pfiff zu geben. Das Programm heißt Scribus und ist so etwas wie InDesign für Arme.


Die Vorteile sind schnell genannt, ich zitiere:
Scribus is an Open Source program that brings award-winning professional page layout to Linux/UNIX, Mac OS X, OS/2 Warp 4/eComStation and Windows desktops with a combination of “press-ready” output and new approaches to page layout. Underneath the modern and user friendly interface, Scribus supports professional publishing features, such as CMYK color, separations, Spot Colors, ICC color management and versatile PDF creation.
Also warum diese kostenlose Möglichkeit nicht nutzen? Ich habe es ausprobiert und kann nur Gutes darüber sagen: Es läuft stabil, ist auch für mich als Nicht-Grafiker leicht und übersichtlich zu händeln, es sind ein paar schöne Schriften dabei (z. B. Frutiger Linotype) und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Prädikat: Muss man einfach ausprobiert haben.
Wer den kostenlosen Postscript (.ps)- und PDF (.pdf)- Interpretierer ghostscript noch nicht hat (keine Angst, hier spukt es nicht), lädt sich diesen vorher noch auf seinen Rechner, damit die Dokumente dann in ihrer vollen Schönheit dargestellt werden können.
Tipp: Schaut Euch zuerst einmal die Dokumentation (readme.txt) von Scribus an (ist mit im Downloadpaket dabei), dann wisst Ihr danach genau, wie man vorgehen kann!
Wenn es also in den nächsten Tagen ruhig wird auf diesem Blog, dann weiß ich, ihr seid kräftig am Layouten (*smile*).
Viel Erfolg,
der PädAGoge
Liebe Mitstreiter,
zur Erinnerung (vielen Dank Jürgen für den Hinweis):
Auf der Seite “Themen” steht die Tabelle mit Themen für die kommenden Netzwerk-Meetings. Bitte überlegt, was Euch im Rahmen unserer Veranstaltungen wichtig sein könnte und tragt diese Punkte dort ein. Ohrenkraulen kann nur einer von vielen anderen sein 
Nur so kann das Netzwerk Euch helfen und für alle ein Erfolg werden.
In diesem Sinne, happy blogging!
Der PädAGoge
Vielleicht hat der ein oder andere es schon gesehen, die kleinen Gravatare (Bildchen) neben den Kommentaren. Der Patric hat eins und auch das factorygirl besitzt es schon. Wenn jetzt jemand auch so etwas haben möchte, dass sein kleines Bild neben den Kommentaren eingefügt wird, der sollte nur Folgendes tun:
- Geht auf die Seite http://en.gravatar.com/,
- Dann legt Euch ein Konto an (braucht dafür nur Euren Künstlernamen und eine E-Mail Adresse) und ladet Euer Wunschbild hoch,
- Ist das Bild hochgeladen, kann man dort z. B. den Ausschnitt des Bildes verändern,
- Abspeichern und Fertig.
Euer Bild wird nach etwa 5 Minuten in jeden der Kommentare eingefügt, den Ihr mit Eurer E-Mail Adresse signiert habt.
Bitte beachten: das programm liest nur kleinbuchstaben, auch die in eurer e-mail adresse. erst dann funktioniert die zuordnung des bildes mit eurem persönlichen kommentar.
Falls Ihr Euch schon angemeldet habt, und dann einen Kommentar verfasst, übernimmt das Programm Eure im Benutzerprofil hinterlegte E-Mail Adresse. Die müsst Ihr bitte dort (unter Benutzer) so ändern, dass nur Kleinbuchstaben zu lesen sind.
Happy Blogging
Patric
Liebe Kollegen,
Konfuzius sagt: der Raum in der Kirche kann auch sporadisch gebucht werden, zum bekannten Tarif von insges. 32 € (vgl. Protokoll vom 2. Meeting). Ich denke, Mitwochnachmittag ist eine gute Zeit, so daß wir nicht jedesmal zittern müssen, ob wir den Raum auch bekommen können.
Wish you what.
das factorygirl
Hallo zusammen,
trotz “ein bisschen” später bin ich dabei. Mein Respekt an alle, da das Blog ist sehr toll. Ich glaube dass der nächste Termin am 11.11 stattfinden soll. So, Ich werde teilnehmen.
Grüsse
NAcho.
Hallo Netzwerker,
hier nun ein erster Beitrag zum Thema “Meine Homepage”:
Eine positive Info vorweg: Internet kann heute jeder! Man muss keine Befehlszeile (Tag) HTML mehr verstehen, um Webauftritte zu erstellen. Das machen andere. Wir profitieren quasi von den Vorarbeiten der Fachleute (Webentwickler, Administratoren, Designer etc.). Abgesehen davon werden alte Hypertextsprachen weiterenwickelt oder von anderen Sprachen ersetzt, weil diese z. B. dynamischer, frei verfügbar (Open Source) und gut dokumentiert sind oder weniger Speicher brauchen. Es gibt also eine Vielzahl an kostenlosen Tools, Scripts und Vorlagen, die auf dynamischen Sprachen aufbauen und moderne Anbindungen haben, serverfreundlich sind und mit denen man heute Webseiten wie die eigene Homepage, Blogs, Foren und anderes realisieren kann.
Warum sollte man sich ausgerechnet jetzt mit dem Thema auseinandersetzen?
Weil das Medium Internet immer wichtiger wird. Mit Internet ist nicht nur der beschauliche Nachmittag am Rechner mit einer Tüte Chips und einem Glas Whiskeycola gemeint. Mit Internet sind ebenso die Dienste, Applikationen und Services gemeint, mit denen jeder in naher Zukunft auf Laptops, Handys und anderen mobilen Geräten arbeiten wird.
Mit dem Begriff des Social Web wurde das Internet auch um eine wichtige Komponente erweitert, über die heute und in Zukunft in steigendem Maße Kommunikation stattfindet.
Worum geht es in den folgenden Abschnitten?
WEB2.0 – dem sogenannten “Mitmach”-Internet
Was sollte man vorerst an technischer Ausstattung mitbringen?
Zuerst einmal braucht man nur einen Rechner, eine schnelle Internetverbindung und die Bereitschaft ein wenig Zeit und Geld zu investieren.
Welchen Zweck verfolge ich mit einer eigenen Internetpräsenz?
Bevor man loslegt, sollte man sich also klar werden, was mit einem eigenen Webauftritt beabsichtigt wird. Möchte man eine kurze Visitenkarte realisieren, ist der Aufwand wesentlich geringer, als wenn ich Werbung für mich oder meine Produkte und Dienstleistungen machen möchte. Weiß ich irgendwo als Fachmann/-frau mehr als andere und möchte dazu eine Informationsplattform oder Wiki gründen, ein Diskussionsforum oder einen Blog realisieren oder gar einen E-Shop gründen und den Vertrieb über das Internet abwickeln? Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt und sind so unterschiedlich, wie die Menschen, die hinter den Ideen stehen.
Domain und Webspace
Um überhaupt im Netz erreichbar sein zu können, braucht man eine URL, die sogenannte Internetadresse. Ähnlich wie der Postbote eine Adresse braucht, wird man nur über eine Domain im Internet gefunden. Domains kann man zusammen mit dem Webspacepaket bei den sogenannten Webspaceanbieter (Webhoster) beantragen und registrieren lassen.
Einsteigerpakete der verschiedenen Webhoster können sinnvoll sein, wenn man einfache Webseiten in HTML installieren will, auf denen Inhalte sich nur selten ändern. Das bekommt man aber schon bei Telefonanbietern gratis zum Flatpaket mitgeliefert. Doch hier stößt man mit einem Plan für dynamische Webseiten wie Blogs, Fotoalben, Foren oder Shops sehr schnell an die Grenzen des Machbaren. Muss man dazu sein Webhosting Paket erweitern, wird man dort ebenso zur Kasse gebeten. Man sollte also wissen, eine professionelle Webpräsenz ist nicht umsonst!
Um seinen Internetauftritt mit zunehmender Erfahrung und Sicherheit ebenso wachsen zu lassen und nicht gleich wieder ausgebremst zu werden, weil nur eine begrenzte Datenmenge transferiert werden darf oder keine dynamischen Scripts (z. B.: PHP) installiert werden können, sollten folgende Elemente im Webhostingpaket enthalten sein:
- Mindestens 1000MB Speicher
- Travelflat (Unbegrenzte Datentransfermenge)
- PHP5.0
- Datenbankanbindung MySQL
- Verschieden Domainmöglichkeiten (.de, .eu, .com, .net, etc.)
Hier eine Webseite mit der man sich einen guten Überblick über Anbieter, Leistungen und Preise verschaffen kann:
http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Computer/Internet/Webdesign_und_-entwicklung/Webhosting/Verzeichnisse/
Eine mögliche Hausaufgabe für ernsthaft Interessierte wäre, sich hier einen Anbieter zu suchen (alternativ immer googlen) und ein Abonnement abzuschließen, das günstig ist (3 – 8 EUR/Monat) und die genannten Mindestanforderungen bietet. Aber für den genannten Preis sind die Pakete in der Regel schon sehr umfangreich.
Noch Fragen?
Bis später,
Patric
Liebe Netzwerker,
vielen Dank an factorygirl und viele Grüße von ihr. Sie stellt uns heute das Protokoll des zweiten Netzwerk-Meetings (28.10.09) zur Verfügung. Es ist auf der passwortgeschützten Seite Dokumente zu haben. Das Passwort findet Ihr zwischen Euren “Netzwerk”-E-Mails und ist ein anderes, mit dem Ihr Euch anmeldet. Kann der ein oder andere trotz Suchfunktion und Ablagemöglichkeiten die E-Mail mit dem Passwort nicht mehr finden, wende er sich an mich. (Kleiner Tipp für die Füchse unter Euch: Das Passwort ist auch auf der Bearbeitungsebene hinterlegt, von wo aus die Seiten (und nicht die Artikel) bearbeitet werden können.)
Vielen Dank und viele Grüße,
Patric
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